Freitag 27.03.2020

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Bekämpfung von Corona-Viren in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Seniorenheimen

Die WHO hat den weltweiten Pandemie-Fall ausgerufen. Der Grund ist eine international stark ansteigende Zahl von Infizierten mit dem SARS-Cov2 Virus. Auch in Deutschland ist das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen gekommen.

Das Robert-Koch-Institut setzt im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus neben persönlicher Vorsorge auch auf Desinfektionsmaßnahmen. In der betreffenden Liste des Instituts findet sich auch Wasserstoffperoxid als Wirkstoff, das von Sprint bereits seit Jahren erfolgreich mit dem Kaltnebelverfahren zur Raum- und Flächendesinfektion eingesetzt wird. Hier beantworten wir Fragen, die den Einsatz von Kaltnebel in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Seniorenheimen betreffen.

 

Wie wirkt das Kaltnebelverfahren?

Bei dem Sprint-Verfahren wird ein desinfizierendes Aerosol ausgebracht, das bis in kleinste Ecken, Nischen und Spalten dringt. Dabei werden neben Viren auch Bakterien, Pilze und multiresistente Keime effektiv bekämpft.

 

Ist das Kaltnebelverfahren eine Alternative zur Wischdesinfektion?

Ja. Und es bietet sogar deutliche Vorteile. Denn es ist nicht nur schneller in der Durchführung. Wegen seiner feinen Verteilung werden auch Stellen erreicht, die bei einer Wischdesinfektion nicht gereinigt werden können.

 

Müssen die Räume für die Behandlung speziell vorbereitet werden?

Nein. Es besteht keine Notwendigkeit, irgendwelche vorbereitenden Maßnahmen zu treffen. Auch elektronische Bauteile müssen nicht besonders geschützt werden. Unsere Experten helfen Ihnen bei der Entscheidung vor Ort.

 

Können Patienten oder Bewohner während der Kaltvernebelung in den Räumen bleiben?

Nein. Während der Kaltvernebelung müssen alle Personen, die keine spezielle Schutzkleidung angelegt haben, die Räume verlassen.

 

Wie schnell sind die Räume wieder einsetzbar?

Die Dauer der eigentlichen Kaltvernebelung hängt natürlich von der Größe der zu desinfizierenden Räumen (Patientenzimmer, OP-Säle, Untersuchungsräume, Stationszimmer, etc.) ab. Die eigentliche Einwirkzeit des Wirkstoffs beträgt 90 Minuten. Danach müssen die Räumlichkeiten ca. 45 Minuten gelüftet werden.

 

Können Kondensationsrückstände Gegenstände in den Räumen beschädigen?

Nein. Für die Kaltvernebelung wird nur eine äußerst geringe Feuchtigkeitsmenge ausgebracht. Deshalb entstehen keine Kondensationsrückstände auf Oberflächen.

 

Bietet das Verfahren weitere Vorteile?

Ja. Im Vergleich beispielsweise zur Wischdesinfektion ist das Verfahren nicht personalintensiv. Dadurch bietet es neben seiner Effizienz auch entsprechende Kostenvorteile. Es ist einfach und sicher anwendbar und schont die Umwelt.

 

Fragen zur Wirksamkeit, Anwendung und Verträglichkeit beantwortet Ihnen unsere Broschüre. Hier finden Sie auch eine ausführliche Übersicht zu wissenschaftlichen Nachweisen und neutralen Gutachten.

Falls Sie weitere Fragen haben, stehen Ihnen unsere Fachleute unter 0049·221·96 68 300 gerne zur Verfügung.

 

Über Sprint
Mit über 90.000 Projekten im Jahr ist Sprint Deutschlands größtes Sanierungsunternehmen im Massenschaden. Schnelle Hilfe nach Brand-, Wasser- und Unwetterschäden bilden den Kern des Leistungsportfolios, das sich mit vorbildlicher Organisation, Technologie und Servicekultur konsequent an den Bedürfnissen der Kunden orientiert. Als Innovationsführer setzt Sprint kontinuierlich neue Impulse bei der Weiterentwicklung von Sanierungsverfahren. Das Unternehmen mit Hauptverwaltung in Köln beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter in einem bundesweiten Niederlassungsnetz, das ständig erweitert wird. Mehr auf www.sprint.de

Pressekontakt:
Julia Kaeßmann
julia.kaessmann[at]sprint.de

 

Sprint-Kaltnebelverfahren: Mehr Infos hier im Video.

Weitere Informationen:

Kaltnebel-Broschüre
RKI-Website

 

 

 

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