Erfahrungsberichte

Vier Sprintazubis, vier erfolgreiche Wege

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen Ilias Hamdani, Derya Jansen, Sabrina Schweizer, Michelle Linder und Daniel Möllenkamp vor. Sie haben ihre Ausbildung bei uns absolviert und sehen bei Sprint, dem innovativsten Sanierungsunternehmen Deutschlands, ihre berufliche Zukunft.

Ilias Hamdani:

„Die Ausbildung bei Sprint hat mir wirklich viel Spaß bereitet!“

Ich bin über die Initiative „Azubi-Speed-Dating“ im Rheinenergiestadion in Köln auf die Sprint Sanierung GmbH aufmerksam geworden. Dadurch hatte ich die Möglichkeit gleich die Ausbilderinnen persönlich kennenzulernen – aus diesem kurzen aber informativen Gespräch resultierte eine Einladung zum Assessment-Center bei Sprint. Am 01.09.2012 durfte ich dann meine Ausbildung zum Bürokaufmann im Profitcenter Sprint-Industry anfangen.

Aufgrund der Nähe wurde mir die Möglichkeit gegeben, neben der Dispositionsarbeit in der Sprint-Industry auch die Tätigkeiten in der Hauptverwaltung in Köln kennenzulernen – u. a. in der Finanzbuchhaltung. Im Jahr 2013 wurde ich für das erste Ausbildungsjahr zum „Azubi des Jahres“ gewählt – eine Ehrung, die meinen Ehrgeiz natürlich nur noch gesteigert hat.

Aufgrund schulischer Leistungen konnte ich meine Ausbildung vorzeitig beenden und bin seit dem 15.01.2015 im festen Arbeitsverhältnis in der Hauptverwaltung, kaufmännisches Team. Eine Weiterbildung werde ich dank der Unterstützung von Sprint ebenfalls in Zukunft anfangen können.

Derya Jansen:

„Die Ausbildung bei Sprint war super und mein derzeitiger Werdegang ist absolut so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Sprint gibt mir überall Hilfestellungen und Rückhalt und ich bin froh, so gefördert zu werden.“

Ich habe im Juni 2012 an dem Speed-Dating für Ausbildungsberufe im Rheinenergiestadion in Köln teilgenommen. Ich bin so, nach diversen erfolgreich bestandenen Tests, zu meiner Ausbildung zur Bürokauffrau bei Sprint gekommen, die ich innerhalb von 2,5 Jahren (Aug. 2012 – Jan. 2015) in der Niederlassung Köln absolviert habe. Dort habe ich verschiedene Abteilungen einer Niederlassung, wie die Bauleitung, den Rückbau und die Disposition durchlaufen.

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung bin ich von der Hauptverwaltung in Köln, Abteilung Finanzbuchhaltung, als kaufmännische Mitarbeiterin übernommen worden. Nach kurzer Zeit habe ich mich dann für ein berufsbegleitendes Studium (International Management an der FOM) entschieden, dem ohne Probleme zugestimmt wurde, und dieses im September 2015 begonnen. Ich arbeite nun als studentische Aushilfe weiterhin in der Finanzbuchhaltung von Sprint.

Sabrina Schweizer:

„Für meine weitere berufliche Laufbahn war dieses Erlebnis in London auf jeden Fall von Vorteil.“

Als Auszubildende in der Sprint-Niederlassung Ulm habe ich im Auswahlverfahren der IHK Ulm erfolgreich den „Zuschlag“ für die Zusatzqualifikation „Kauffrau international“ in London erhalten. Ich habe dort in einer Gastfamilie gelebt. In den gesamten 3 Wochen hatten wir normalen Unterricht wie in der Berufsschule auch – natürlich auf Englisch. Allerdings wurde der Unterricht anders gestaltet als in Deutschland.

Die jeweiligen Unterrichtsthemen wurden uns mithilfe von Power Point erklärt. Anschließend sind kleine Gruppen zur gemeinsamen Gruppenarbeit gebildet worden, um das Thema nochmals in einer Präsentation zusammenzufassen und vorzustellen. Nach Unterrichtsschluss war ich mit meinen Schulfreunden unterwegs und habe viel von London gesehen. In der letzten Woche hatten wir eine schriftliche Prüfung über den kompletten Unterrichtsstoff und mussten eine Präsentation halten.

Am letzten Schultag wurden wir mit einer kleinen Feier von unseren Lehrern überrascht und sehr nett verabschiedet. Wieder zu Hause habe ich mit einem Bericht über mein Präsentationsthema (Filmindustrie in London) schließlich die Zusatzqualifikation „Kauffrau international“ erfolgreich abgeschlossen. Leider war der Aufenthalt viel zu schnell zu Ende.

Michelle Linder:

„Ich bin sehr froh und stolz, dass ich diese Zusatzqualifikation erwerben konnte. Jedem, der die Möglichkeit dazu hat, kann ich nur raten: Auf jeden Fall machen, es ist eine tolle Erfahrung“.

„London calling“ und ich bin dem Ruf gefolgt. Ich bin Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Sprint-Niederlassung Ulm und habe im Juni 2015 in London meine Zusatzqualifikation zur „Kauffrau International“ erworben. Dies ist ein Angebot der IHK Ulm für Auszubildende, die ihre Englischkenntnisse weiter ausbauen und später im Berufsleben nutzen möchten. Wir wurden in Gastfamilien untergebracht, was in London nicht nur sprachlich sondern auch kulturell richtig spannend ist – und ich hatte großes Glück nette Menschen kennenzulernen, die mir auch privat viel von London gezeigt haben.

Unter der Woche war Lernen angesagt. Wir bildeten eine Klasse aus 20 Schülern am „European College of Business & Management“. Unterrichtszeiten waren täglich von 9.30-16.00 Uhr. Wir hatten verschiedene Lerneinheiten zu Themen wie „Corporate Social Responsibility“ oder „Communication at Work“.

Der Inhalt des Unterrichts wurde dann in einem 3-stündigen Examen am Ende der 3 Wochen abgefragt. Außerdem mussten wir uns schon in Deutschland aus 40 vorgegebenen Themen eines aussuchen, zu dem wir recherchieren sollten. Zu diesen Ergebnissen mussten wir dann eine Präsentation mit Power Point erstellen und eine Zusammenfassung schreiben. Den Vortrag mussten wir dann am College vor einem Dozenten und drei Mitschülern halten.

Daniel Möllenkamp:

„Sprint ist das Beste was mir passieren konnte!“

Als ich zu Sprint kam, war ich 24 Jahre alt. Zunächst habe ich als Zeitarbeitskraft gearbeitet. Dann habe ich an einem Assessment-Center für Auszubildende in der Sprint-Hauptverwaltung in Köln teilgenommen und nur kurze Zeit später in der Niederlassung Münster mit meiner Ausbildung zum Maler/Lackierer mit der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung begonnen.

Da ich bereits ausgebildeter Metallbauer war, hat sich meine Ausbildungszeit verkürzt. Schon im Juni 2009 konnte ich daher meine Gesellenprüfung ablegen und wurde in ein festes Arbeitsverhältnis als Sanierungsfacharbeiter/Maler in der Sprint-Niederlassung Münster übernommen. Im Oktober 2010 habe ich zudem noch einen internen Lehrgang zum Sanierungsfacharbeiter absolviert.

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Bei Sprint kann ich neue Wege gehen und weiterkommen."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Es gibt wirklich gute Aufstiegsmöglichkeiten – das ist nicht normal."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Egal wo man mal hin will: Sprint gibt es in ganz Deutschland, an zahlreichen Standorten."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Es hat schon beim Vorstellungsgespräch einfach gepasst: das tut es immer noch."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Man erhält hier echt eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Das ist super!"

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Meine Ausbildung bei Sprint ist extrem abwechslungsreich. Genauso wie die Jobperspektiven."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Die Förderung von Azubis wird bei Sprint wirklich ernst genommen."

MEINUNGEN ZU SPRINT AUS SICHT DER AZUBIS

"Mir gefällt, dass ich bei Sprint nicht nur als Arbeitskraft, sondern auch als Person gefragt bin."