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02.04.2011 | Archiv

SPRINT SETZT WEITER AUF UMWELTFREUNDLICHE TECHNOLOGIEN – UND AUF UMWELTSCHUTZ.

Einen großen Nachhall findet das letzte „Forum Praxis“ der Sprint-Akademie in der Branche. Unter dem Motto „Neue Energien – Trends und Techniken, Risiken und Lösungen“ wurden auf der Veranstaltung die Entwicklungen in Sachen regenerativer Energien ebenso diskutiert wie die technischen Möglichkeiten zur Sanierung von Schäden an solchen Anlagen. Im Fokus stand dabei die Fotovoltaik. Dass man sich bei Sprint schon seit langem mit diesem Thema auseinandersetzt, hat gute Gründe. Zum einen gehört die Beschäftigung mit innovativen Technologien sozusagen zum Pflichtprogramm bei Sprint. Denn schließlich setzt das Unternehmen seit Jahren die technologischen Standards im Markt. Zum anderen sind auch umweltverträgliche Technologien vor Schäden durch Wind und Wetter nicht gefeit. Sprint arbeitet mit praktisch allen wichtigen Versicherungen in Deutschland zusammen. Sie tragen die Kosten, die durch Umweltschäden entstehen – zum Beispiel durch Extremwetterlagen in Folge des Klimawandels. Da versteht es sich von selbst, dass Sprint die Technologie, die Manpower, die Logistik und das Know-how entwickelt, mit deren Hilfe das Ausmaß der Schäden begrenzt werden kann. Genauso selbstverständlich ist aber auch die Selbstverpflichtung, Umweltschutz zu einem festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur zu machen. Ein deutliches Zeichen in diese Richtung setzte Sprint durch die Zusammenarbeit mit dem WWF. Seit 2008 ist Sprint Kooperationspartner der Umweltorganisation. Mit dem Projekt zur Renaturierung und Bewahrung der Elbauen unterstützt das Unternehmen ein so genanntes „Leuchtturmprojekt” des WWF. Entschieden hat man sich bei Sprint für dieses Projekt, weil es Vorbildcharakter hat. Denn unabhängig vom ökologischen und landschaftlichen Nutzen stellt es auch eine hervorragende Maßnahme zum Hochwasserschutz dar. Nach Fertigstellung der Renaturierung werden die Hochwasser der Elbe die angrenzenden Flächen wieder ganz natürlich überfluten können. Dadurch sinkt die Hochwassergefahr für die flussabwärts liegenden Gebiete enorm.