Wie lassen sich Sanierungsprozesse im Gebäudeschaden schneller, transparenter und verlässlicher steuern? Dieser Frage widmet sich ein aktueller Beitrag im Versicherungsboten – mit Einschätzungen von Sprint-Geschäftsführer Olaf Arns und Michael Rodenberg, Geschäftsführer der Verisk Property GmbH.
Der Sanierungsmarkt verändert sich spürbar. Extremwetterereignisse, technisch anspruchsvollere Gebäude und steigende Erwartungen von Versicherern, Eigentümern und Betroffenen erhöhen den Druck auf alle Beteiligten. Gleichzeitig müssen Schadenprozesse heute nicht nur fachlich sauber umgesetzt, sondern auch transparent dokumentiert und effizient gesteuert werden.
Im Mittelpunkt des Beitrags steht deshalb die Frage, wie digitale Lösungen dazu beitragen können, Reibungsverluste in der Schadenbearbeitung zu reduzieren. Entscheidend ist dabei nicht der Einsatz einzelner digitaler Werkzeuge, sondern die durchgängige Verfügbarkeit strukturierter Informationen – von der ersten Schadenaufnahme über Raumbezug, Aufmaß und Fotodokumentation bis zur Ableitung konkreter Maßnahmen.
Damit trifft der Beitrag einen zentralen Punkt moderner Sanierung. Qualität entsteht nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der strukturierten Erfassung und Bewertung eines Schadens. Je klarer Schadenbilder, betroffene Räume, erforderliche Gewerke und Bearbeitungsstände dokumentiert sind, desto besser lassen sich Ressourcen planen, Rückfragen vermeiden und Projekte effizient voranbringen.
Der vollständige Beitrag ist im Versicherungsboten erschienen:
„Digitale Struktur statt Insellösungen: Wie sich Sanierungsprozesse im Gebäudeschaden neu ausrichten“
