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03.08.2021 | 2021

Sprint aktiv in den Unwettergebieten im Westen Deutschlands

Foto: © M. Volk/Shutterstock.com

 

Dass vor dem Hintergrund des Klimawandels Wetterextreme deutlich zunehmen, ist hinlänglich bekannt. Was sich in diesem Sommer aber im Westen und Südwesten Deutschlands ereignet hat, ist in der jüngeren Geschichte Deutschlands ohne jedes Beispiel. Schwerste Unwetter mit teils heftigen Überschwemmungen sind über weite Teile Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz hinweggezogen. Viele der betroffenen Gebiete sind komplett verwüstet, über 180 Menschen haben ihr Leben verloren.


Die Dimensionen der Katastrophe spiegeln sich auch in der Anzahl der bei Sprint eingehenden damit zusammenhängenden Schadenmeldungen wider. Mehr als 9.000 Meldungen zu Elementarschäden gab es zwischen Anfang Juni und Ende Juli. Als Sanierungsunternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Beseitigung von Kumulschäden hat Sprint diese Herausforderung sehr schnell angenommen und mit Notdiensten, Entkernungen und Trocknungen längst die Arbeit begonnen.


Schon nach dem Elbehochwasser 2002 hatte Sprint ein Konzept aufgesetzt, das die Schlagkraft des Unternehmens bei Kumulfällen nachhaltig gesteigert hat. Das Konzept setzt zunächst schlicht auf die Größe und die technische Ausstattung des Unternehmens. Mit seinen rund 1.400 eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt Sprint zu den größten Unternehmen seiner Branche. Und nicht nur die schiere Menge an Geräten, die zur Gebäudetrocknung eingesetzt werden, setzt Maßstäbe in der Branche – es ist zugleich das Niveau der technischen Infrastruktur, die Sprint den Ruf eingebracht hat, der unangefochtene Innovationstreiber der Branche zu sein. Kommt hinzu, dass Sprint durch 38 Niederlassungen stark in den Regionen Deutschlands vertreten ist.


Standardisierung hilft
Durch eine weitgehende Standardisierung der Abläufe in Verbindung mit digitaler Unterstützung der Handwerker und Bauleiter können stark beanspruchte Niederlassungen schnell durch Personal aus anderen Regionen unterstützt werden. Die Kolleginnen und Kollegen finden sich sofort zurecht und sind mit der einzusetzenden Technik vertraut. Reichen die vor Ort vorhandenen Geräte nicht aus, kann auf Tausende von Trocknern oder Gebläsen aus einem Zentrallager zugegriffen werden. Bei Bedarf bringt Sprint sogar eine komplett ausgestattete mobile Niederlassung zum Einsatz.


„Unser Kumul-Konzept hat sich in den letzten fast 20 Jahren bereits vielfach bewährt. Das spiegeln uns auch unsere Kunden aus der Versicherungswirtschaft.“ sagt Janette Bohne. „Trotzdem lernen wir mit jedem Einsatz und entwickeln das Konzept konstant weiter. Das sind wir nicht nur unseren Kunden schuldig. Sondern auch unserem Ruf als innovativstes Unternehmen der Branche.“