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		<title>sprint.de: News</title>
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			<title>sprint.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 13:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ED-Schäden und Oberflächenbehandlung - neuer SprintCast online</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=fd47c3f149</link>
			<description>Es ist bereits der fünfte Video-Podcast, den Sprint in kurzer Zeit realisiert hat. Der Film...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bereits der fünfte Video-Podcast, den Sprint in kurzer Zeit realisiert hat. Der Film dokumentiert anschaulich, wie effektiv Sprint Schäden an Oberflächen beseitigt. Schäden, wie sie zum Beispiel nach Wohnungseinbrüchen an Fenster- oder Türrahmen zu finden sind. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Holz-, Kunststoff- oder Aluminiumrahmen handelt.</p>
<p>Moderator Christian David erläutert den sehr einfach nachzuvollziehenden Vorteil, den Kunden durch die Sprint-Dienstleistung haben: eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Denn es zeigt sich immer wieder, dass die Instandsetzung der beschädigten Oberflächen in der Regel deutlich günstiger ist, als der Austausch des beschädigten Fenster- oder Türelements.</p>
<p>Der neue SprintCast verdeutlicht aber auch, dass sich die Sprint-Leistungspalette in Sachen Oberflächenbehandlung nicht &quot;nur&quot; auf die Instandsetzung von Türen- und Fensterelementen beschränkt. Auch beschädigte oder verschmutzte Steinoberflächen werden von den Sprint-Spezialisten in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Dabei ist es egal, ob es sich um Schadstellen an einer Granitarbeitsplatte in der Küche oder um ein Steinpflaster handelt, dass z. B. durch Teer oder Motoröl kontaminiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="test05">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfach wie das ABC - Barrierearmer Umbau von Wohnungen mit Sprint-Home</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=2f16abb6a6</link>
			<description>Längere Zeit führte sie ein Schattendasein in unserer Kommunikationspolitik. Jetzt hat die Marke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längere Zeit führte sie ein Schattendasein in unserer Kommunikationspolitik. Jetzt hat die Marke &quot;Sprint-Home&quot; eine Umstrukturierung erfahren. Zwei Bereiche werden künftig unter dieser Marke geführt: das Renovierungsgeschäft mit Hausverwaltungs- und Immobiliengesellschaften. Und der barrierearme Umbau von Immobilien.</p>
<p>Letzterer wird von Sprint-Home künftig unter dem Namen Anti-Barriere-Concept -- kurz ABC geführt. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein reicher Erfahrungsschatz im barrierefreien Umbau von Immobilien. Und Erfahrung ist gerade in diesem sensiblen Bereich von Bedeutung. Denn der barrierearme Umbau von Immobilien erfordert eine besonders sorgfältige Planung und Ausführung der Arbeiten. Ganz gleich, ob es um den seniorengerechten Umbau oder die Wohnraumanpassung für Schwerbehinderte geht.</p>
<p>Mit dem Anti-Barriere-Concept ABC bietet Sprint Versicherungen und Hausverwaltungen gleichermaßen ein interessantes Tool. Die Versicherungen können mit ABC im Rahmen des aktiven Casemanagements auf die Dienstleistung eines Unternehmens zurückgreifen, das auf die Erfahrung aus mehr als 65.000 Projekten pro Jahr im Bereich Sanierung und Renovierung von Immobilien verweisen kann.</p>
<p>Außerdem hat die Zusammenarbeit mit der Assekuranz bei Sprint eine jahrzehntelange Tradition. Die Versicherungen treffen hier also auf einen erfahrenen Partner. Die Hausverwaltungen wiederum profitieren mit ABC von einer Dienstleistung, die ihnen hilft, den Wert ihrer Immobilien nachhaltig zu sichern und diese schon heute auf die zukünftigen Bedürfnisse ihrer Bewohner einzurichten. Was nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels von stetig steigender Bedeutung ist.</p>
<p>Für Versicherungen wie Immobiliengesellschaften gilt gleichermaßen: Mit Sprint-Home steht ihnen ein Leistungspaket zur Verfügung, dass die Sprint-Vorteile für die Bereiche der Renovierung und des barrierearmen Umbaus nutzbar macht. Das heißt: handwerkliche Qualität, profundes Know-how und neueste technische Standards. Und bei dem garantiert ist, dass die Qualität den der Arbeiten ebenso im Blick bleiben wie die Wirtschaftlichkeit eines jeden Projekts.</p>
<p>Informationen zu Sprint-Home erteilt Herr Rachiq. <a href="mailto:rida.rachiq@sprint.de" >rida.rachiq@sprint.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>100 Jahre Sprint</title>
			<link>http://www.sprint.de/112.0.html</link>
			<description>In den nächsten Monaten werden viele unserer Kunden Einladungen zu einem besonderen Jubiläum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SprintCast 04 online.</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=9cb4bfde9a</link>
			<description>Was macht Sprint in der Brandschadensanierung so besonders? Natürlich die große Menge des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht Sprint in der Brandschadensanierung so besonders? Natürlich die große Menge des verfügbaren Wissens. Schließlich saniert kein zweites Unternehmen in Deutschland eine so große Anzahl von Brandschäden. Aber auch die eingesetzten Technologien und Verfahren sind entscheidend für die Qualität der Sanierungsmaßnahmen.</p>
<p>Der neue SprintCast zeigt, wie Sprint in der Brandschadensanierung arbeitet, was die Sprint-Akademie mit der Qualität der Arbeiten zu tun hat und warum der schnelle Einsatz von Sprint-Industry für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="test">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprint-Akademie aktualisiert Seminarinhalt.</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=d0acf7db9e</link>
			<description>Die Sprint-Akademie hat die Inhalte des Seminars &quot;Behördliche ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprint-Akademie hat die Inhalte des Seminars &quot;Behördliche  Auflagen/Wiederherstellungsbeschränkungen (Schwerpunkt EnEV)&quot;  aktualisiert. Hintergrund ist eine in der Praxis wenig geläufige  Regelung der Energieeinsparungsverordnung. Im Gegensatz zur verbreiteten  Auffassung ist bei Änderungen an Bauteilen (10%-Regel) keineswegs der  komplette Baukörper in die Sanierung mit einzubeziehen. Dieser  Sachverhalt ist gerade für Versicherungen von besonderer Bedeutung. In  Ergänzung des Seminars von Dipl. Ing. Jens Bartling erläutert Dipl. Ing.  Dirk Uphues vom Sachverständigenbüro Brechler-Kiküm-Klein den aktuellen  Stand der EnEV und stellt sich den Fragen der Seminarteilnehmer.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/pdf/RZ_SemVZ_04_2010_3.pdf" target="_blank" class="download" >Seminarplan 2010 (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=7313904c9c</link>
			<description>Das weinrote Logo kennen Sprint-Kunden bereits. Seit 2009 ziert das Zeichen des Wettbewerbs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das weinrote Logo kennen Sprint-Kunden bereits. Seit 2009 ziert das Zeichen des Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister“ die Kommunikationsmittel von Sprint. Und seit dem 22.2.2010 ist es klar: Sprint darf sich auch in diesem Jahr zu den kundenorientiertesten Dienstleistern in Deutschland zählen. Das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, der einmal im Jahr vom Handelsblatt, der Universität St. Gallen, der Agentur „Servicerating“ und von Steria-Mummert-Consulting ausgelobt wird.</p>
<p>Für den Wettbewerb wird die Kundenorientierung der Unternehmen im Rahmen einer Studie in verschiedenen Ebenen auf den Prüfstand gestellt: Einem Managementfragebogen, einer Kundenzufriedenheitsbefragung und einem Unternehmensaudit.</p>
<p>Sprint investiert eine Menge, um an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Dabei geht es dem Unternehmen bei weitem nicht um die positive Außenwirkung. Verbunden mit der Teilnahme am Wettbewerb ist vielmehr ein Benchmark-Report, der für jedes Unternehmen individuell aufgearbeitet wird. Dieser Report gibt den Verantwortlichen im Unternehmen einen klaren Überblick über Stärken und Schwächen der Serviceleistungen. Damit ist der Benchmark-Report ein wichtiges Instrument für die Verbesserung der Servicequalitäten. Denn schließlich will Sprint auch beim nächsten Wettbewerb wieder zu Deutschlands kundenorientiertesten Dienstleistern zählen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprint geht „On Air“</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=8822fdd8c1</link>
			<description>„Sprint-Cast - Null Eins“. Eine elektronische Stimme begrüßt den Besucher der Sprint-Website, wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sprint-Cast - Null Eins“. Eine elektronische Stimme begrüßt den Besucher der Sprint-Website, wenn er den ersten „Video-Podcast“ von Sprint ausgewählt hat. Video-Podcast - das ist ein Kunstwort, dass aus den Begriffen iPod und Broadcasting zusammengesetzt ist. Es steht für eine Serie von Medienbeiträgen, die automatisch über das Internet bezogen und über ein sogenanntes RSS-Feed zukünftig sogar abonniert werden können.</p>
<p>Mit dem neuen Format informiert Sprint seine Kunden und die interessierte Öffentlichkeit künftig in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Über neue Technologien und Verfahren, über unser Engagement in Sachen Umweltschutz - z.B. die Förderung des WWF. </p>
<p>Oder über besondere Einsätze, wie den Einsatz der Sprint-Drohne über dem Kölner Stadtarchiv. Und tatsächlich behandelt „Sprint-Cast Null Eins“ auch das Thema Drohne. Berichtet wird über ihre innovative Technik, über ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und eben über den Einsatz der Drohne.</p>
<p>Für die Moderation der Podcasts verpflichtete Sprint zwei professionelle Journalisten. Den Anfang macht Christian David. Er berichtet im WDR Fernsehen aus vielen Lebensbereichen in NRW; vor allem in den Sendungen Lokalzeit aus Köln, Aktuelle Stunde, WDR aktuell und diversen WDR Sondersendungen. Berufliche Ausflüge in die ARD und Phönix runden seine TV – Tätigkeit ab. Parallel zum aktiven Fernsehgeschäft hat er, zusammen mit vier WDR – Kollegen, vor einem Jahr die Medienberatungsfirma „sixpack –Medienkompetenz Hoch6“ gegründet. „Menschen fit machen für ihren Auftritt in den Medien“ ist die Hauptaufgabe unserer Agentur, sagt der 41jährige. </p>
<p>Unterstützt wird er von Jens Gleisberg, der seit 1995 als Journalist für Fernsehen und Hörfunk arbeitet. Ein Schwerpunkt ist die wirtschaftspolitische Berichterstattung in der Regionalberichterstattung im WDR Fernsehen.</p>
<p>Komplexe Themen verständlich machen, das ist der eine Antrieb. Der andere ist der Spaß an der Sprache und der Möglichkeit, Bilder im Kopf der Zuschauer entstehen zu lassen. Das hat er bei ZAK im WDR und bei Frontal im ZDF gelernt - heute profitiert er von diesen Stationen auch bei seiner Arbeit für die Sendung &quot;Menschen bei Maischberger&quot; in der ARD.</p>
<p>Aber nicht nur die Moderatoren-Crew ist hochkarätig besetzt. Das ungewöhnliche Sound-Logo stammt aus der Feder des Düsseldorfer Komponisten Hans Steingen. Er hat sich unter anderem durch die Musik für den viel diskutierten Film „Eine einzige Tablette“ von Adolf Winkelmann einen Namen gemacht. Darüber hinaus ist er in der Musikbranche als Komponist, Arrangeur und Produzent für unterschiedliche internationale Künstler bekannt geworden. Sein  Sound-Logo setzt bewusst nicht auf einen Ansatz, der einem wie auch immer gearteten aktuellen Zeitgeist folgt. Sprint ist Vorreiter in Sachen Innovation im Sanierungsmarkt. Ein Soundlogo, dass sich aktuellen Trends anbiederte, hätte spätestens nach zwei Jahren erneuert werden müssen und passt daher nicht zum Stil des Unternehmens.</p>
<p>Mit den Video-Podcasts setzt Sprint auch in Sachen Kommunikation Standards in der Branche – und spielt zugleich in der ersten Liga der modernen Unternehmenskommunikation mit. Denn Video-Podcasts sind ein sehr neues Format. Selbst große, internationale Unternehmen sind hier erst in der Experimentierphase. Insofern ist der erste Podcast zwar wieder mal ein Maßstab für die Wettbewerber. Aber nicht der Maßstab für die weiteren Podcasts von Sprint. Denn das Format, da sind sich die Macher sicher, wird sich im Laufe der nächsten Zeit noch wesentlich verändern. Man darf also gespannt sein.</p>
<p>Die sprint.cast-Ausgaben finden Sie <a href="http://www.sprint.de/sprintcast.html" title="www.sprint.de/sprintcast.htm">hier</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das zweite Forum Praxis der sprint-akademie in Kassel</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=d1e48bcbd3</link>
			<description>Im November 2008 stellte Sprint mit „Forum Praxis“ ein neues Veranstaltungsformat für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2008 stellte Sprint mit „Forum Praxis“ ein neues Veranstaltungsformat für Versicherungen und Hausverwaltungen vor. Im Gegensatz zu den in der Branche oft üblichen Kongressen sollte Forum Praxis die Gäste nicht nur mit hochkarätigen Referenten überzeugen. Zahlreiche Vorführungen sollten darüber hinaus für einen starken Praxisbezug sorgen.</p>
<p>Das neue Format kam an: Die zahlreichen Gäste erhielten einen umfassenden Einblick in innovative Technologien und Verfahren zur Beseitigung von Schimmelschäden, diskutierten viel und äußerten sich im Anschluss sehr positiv zum neuen Veranstaltungsformat.</p>
<p>Kein Wunder also, dass Sprint nach dem großen Erfolg 2008 am 11.11.2009 mit einem weiteren Forum Praxis nachlegt. Diesmal lautet das Thema „Kumulschäden“. Sprint nimmt sich damit nicht nur eines hochaktuellen Problems an. Forum Praxis schließt darüber hinaus lückenlos an die aktuell laufende Roadshow „inno values“ an und bietet den Besuchern wichtige ergänzende und viele zusätzliche Informationen.</p>
<p>Neu bei Forum Praxis werden mehrere Diskussionsrunden sein, auf die sich die Gäste im Anschluss an die Vorträge verteilen können. In diesen Runden stehen die Experten dann zu den Fragen der Gäste Rede und Antwort.</p>
<p>Noch wird am aktuellen Programm gearbeitet und noch stehen deshalb auch nicht alle Referenten fest. Was aber sicher feststeht ist, dass Forum Praxis diesmal in außergewöhnlichen Räumlichkeiten stattfinden wird. Veranstaltungsort ist nämlich der „Blaue Saal“ des Kongress-Palais in Kassel. Ein Saal, der nicht nur durch seine besondere Atmosphäre überzeugt, sondern der mit seiner modernen Tagungstechnik für die allerbeste Präsentationsqualität sorgen wird.</p>
<p>Mit der zweiten Veranstaltung wird Sprint also seinem Versprechen gerecht, Forum Praxis als lebendige Veranstaltungsreihe zu etablieren, auf der Fachkräfte sich umfassend zu aktuellen Themen der Sanierung informieren können. Es lohnt sich also, den 11. November 2009 jetzt schon vorzumerken. Für diejenigen, die sich jetzt schon anmelden wollen, haben wir dieser Ausgabe des Newsletters eine Anmeldungskarte beigelegt. Außerdem wurde unter der Webadresse: <a href="forum-praxis/" target="_blank" >www.sprint.de/forum-praxis/</a> eine Seite eingerichtet, auf der Sie sich ab sofort anmelden können. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprint wurde ausgezeichnet und gehört zu „Deutschlands kundenorientiertesten Unternehmen“</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=ba175b2075</link>
			<description>„Kundenorientierung ist das wichtigste Kriterium für den Erfolg im Markt. Gelingt es, den Kunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kundenorientierung ist das wichtigste Kriterium für den Erfolg im Markt. Gelingt es, den Kunden zufrieden zu stellen, wird er wiederkommen. Wird der Kunde enttäuscht, wendet er sich ab und mit ihm andere.“ Eine banale Erkenntnis, wie es scheint.</p>
<p>Mit eben dieser scheinbaren Banalität leiten das Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen, die Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting, die Rating-Agentur ServiceRating und das Handelsblatt die Information über einen Wettbewerb ein, den sie vor drei Jahren ins Leben gerufen haben. Der Wettbewerb heißt: „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“.</p>
<p>Die Tatsache allein, dass ein solcher Preis ausgelobt wird, ist bereits ein klares Indiz dafür, dass es mit der Kundenorientierung in vielen Unternehmen eben doch nicht so weit her ist. Und tatsächlich: Auch wenn Deutschland längst nicht mehr die Service-Wüste ist, als die es über viele Jahre hinweg zu Recht kritisiert wurde - von einem durchgehend hohen Servicegedanken ist man hierzulande noch weit entfernt. Besonders deutlich wird das ausgerechnet dann, wenn von Handwerkern die Rede ist. Begriffe wie Unpünktlichkeit oder Unzuverlässigkeit oder mangelhafte Qualität scheinen mit diesem Berufszweig fest verbunden.</p>
<p>Um Sprint von diesem Image abzusetzen, hat man das Thema „Kundenorientierung“ schon vor Jahren zur Chefsache erklärt. Das Ziel: Aus dem „Handwerksunternehmen“ Sprint Sanierung sollte ein moderner mittelständischer Dienstleister werden. </p>
<p>Seither hat Sprint viel Zeit und Geld in die Servicequalitäten des Unternehmens gesteckt. Natürlich in die Technik. Denn sie ist die moderne Basis unserer Dienstleistungen. Natürlich in die Infrastruktur. Zum Beispiel in SESAM, die digitale Serviceakte, mit der wir unseren Kunden jederzeit Einblick in den Status „ihrer“ Projekte gewähren können und die zudem für einen reibungslosen Workflow zwischen der Sprint Hauptverwaltung und den Niederlassungen sorgt. Oder in das Leistungsverzeichnis, dass eine transparente und verlässliche Basis für die Kalkulation darstellt. Und natürlich in unser wichtigstes Kapital: Unsere Mitarbeiter. Sie werden regelmäßig in der Sprint-Akademie geschult um in allen Technologien und Verfahren fit zu sein. </p>
<p>Ob sich diese Mühen lohnen, ob die Leistungen wirklich gut genug sind oder ob wir besser werden müssen, das kann uns niemand besser sagen als unsere Kunden. Daher befragt Sprint seit 2001 seine Kunden ausführlich und regelmäßig darüber, wie zufrieden sie mit den erbrachten Leistungen sind. </p>
<p>Nach jedem abgeschlossenen Projekt erhalten sie direkt vor Ort oder mit der Post einen oder mehrere Fragebögen, in denen sie unterschiedliche Aspekte der Arbeiten bewerten können. Dabei setzt Sprint auf eine Liste „geschlossener Fragen“, also Fragen, auf die nicht frei formuliert geantwortet werden muss, sondern mit der Vergabe von „Schulnoten“. Das ist deshalb wichtig, weil nur so tendenzielle Veränderungen der Qualität im Zeitverlauf ermittelt werden können. So kann Sprint wo und wann immer das nötig sein sollte schnell und gezielt gegensteuern. </p>
<p>Natürlich bleiben die Beurteilungsmöglichkeiten nicht auf die geschlossenen Fragen beschränkt. Bei Bedarf finden die Kunden ausreichend Platz, um Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge eintragen zu können. </p>
<p>Dieses Befragungsverfahren wird für jede einzelne Niederlassung, sowie für die Bereiche Messtechnik und Reparaturverglasung durchgeführt.</p>
<p>Weist ein Fragebogen eine schlechte Bewertung auf, wird er sofort an das Qualitätsmanagement des Unternehmens weitergeleitet, wo die Gründe für die Probleme ermittelt werden. Außerdem wird überprüft, ob aus den Problemen Rückschlüsse auf eine strukturelle Verbesserung der Dienstleistungsqualität gezogen werden können.</p>
<p>Die Ergebnisse veröffentlicht Sprint regelmäßig auf dieser Internetseite. Und das sehr gerne. Denn die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ganz überwiegend erhalten wir für unsere Arbeiten, für das Auftreten unserer Mitarbeiter, für Termintreue, kurz: für unseren Service sehr gute Beurteilungen.</p>
<p>Natürlich hat uns das ermutigt, an dem Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ teilzunehmen. Der andere Grund war der, dass wir unser Serviceniveau durch eine neutrale und sehr angesehene Institution überprüfen lassen wollten. </p>
<p>Seit dem 28. Mai ist es nun offiziell. Sprint darf von sich behaupten, zu den Top-50 der kundenorientiertesten Dienstleister in Deutschland zu gehören und für ein Jahr mit dem entsprechenden Logo für seine Dienstleistungsqualitäten werben. Ein Ergebnis, das wir genau so gerne publizieren, wie die Resultate unserer Kundenbefragungen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprint Drohne im Einsatz über dem ehemaligen Kölner Stadtarchiv</title>
			<link>http://www.sprint.de/58.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=8c59e763ed</link>
			<description>Es ist vielleicht die schwerste Katastrophe, die Köln in der Nachkriegszeit erlebt hat: Im Zuge der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vielleicht die schwerste Katastrophe, die Köln in der Nachkriegszeit erlebt hat:<br /> Im Zuge der Bauarbeiten für eine Gleiswechselanlage der neuen Nord-Süd-Stadtbahn kommt es am 3. März 2009 zu einem Wassereinbruch unterhalb der Severinstraße in Höhe des historischen Stadtarchivs. In der Folge rutschen große Mengen Erdreich in die bereits fertiggestellten U-Bahn-Röhren. Dem Gebäude wird buchstäblich der Boden entzogen. Es kippt in Richtung Severinstraße, große Teile sacken in die Baugrube der U-Bahn.</p>
<p>Zurück bleibt ein gewaltiger Schuttberg – und die Gewissheit, dass rund 90% der unersetzbaren Archivalien unter den Trümmern liegen. Diese Situation, sowie die Tatsache, dass die Statik des Schuttbergs sehr unberechenbar ist macht ein sehr sensibles Vorgehen der Rettungskräfte nötig.</p>
<p>Doch wie verschafft man sich angesichts dieser Situation einen Überblick über den gesamten Schaden? Der Einsatz eines Hubschraubers in niedrigen Höhen verbietet sich. Der durch die Rotorblätter erzeugte Luftdruck könnte an der Unglückstelle zu unabsehbaren Folgen führen und Menschen gefährden. Und Aufnahmen von den Umliegenden Gebäuden ermöglichen keine direkte Draufsicht. Der Versicherer des Stadtarchivs weiß die Lösung: Die neue Drohne von Sprint.</p>
<p>So werden am 6.3. zwei Spezialisten mit dem neuen Fluggerät in das Lagezentrum der Versicherung beordert, in dem sich auch der Leiter der Berufsfeuerwehr Köln, Stephan Neuhoff befindet. Nach einer kurzen Besprechung des Einsatzziels wird um 11:15 die Freigabe für den Einsatz der Drohne erteilt. Um 11:30 hebt sie zu ihrem Einsatz über dem Unglücksort ab.</p>
<p>Heftige Windböen und Dauerregen lassen den Einsatz schwierig werden. Trotzdem gelingt es den „Piloten“, die Drohne sicher in etwa 30 Meter Höhe über das Gelände fliegen und etliche Fotoaufnahmen machen zu lassen. Erst ein in 50 Meter Höhe auftauchender Polizeihubschrauber zwingt die Sprint-Experten später zu einer unfreiwilligen Landung. Die durch den Hubschrauber verursachten Turbulenzen sind zu stark, die Drohne könnte verloren gehen. </p>
<p>Dennoch sind die Experten mit dem Ergebnis zufrieden. Die Bilder ermöglichen einen guten Überblick über das gesamte Terrain. Über einen weiteren Einsatz der Drohne über dem ehemaligen Stadtarchiv wird nachgedacht. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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